TÜV Rheinland: ampere.cloud erhält Prototypenzertifikat

Vom TÜV Rheinland geprüft: ampere.cloud erhält Prototypenzertifikat

Offiziell bestätigt: ampere.cloud ist erstmalig vom TÜV Rheinland zertifiziert worden. Für den Produkttyp „Erzeugungsanlagenregler (EZA-Regler)“ erhielt das Unternehmen am 12. März 2020 das Prototypenzertifikat.

ampere.cloud zeigt sich stolz über die Zertifizierung und den damit nächsten einhergehenden Schritt in Richtung digitale Energiewende. Für die Hardware rund um den cloud.log stellte der TÜV Rheinland die Prototypenbestätigung aus.

Normgerecht und zuverlässig

Dank der TÜV-Zertifizierung ist der Datenlogger offiziell in der Lage, die technischen Bestimmungen und Anforderungen anhand geprüfter Kriterien normgerecht zu erfüllen. Ob Stadtwerk, PV-Betreiber, Direktvermarkter oder Netzbetreiber – die Partner von ampere.cloud profitieren von qualifizierten und zuverlässigen Produkten, die einen reichhaltigen Funktionsumfang bieten.

Mit dem vorhanden TÜV-Prüfsiegel für Qualitätsmanagement im Bereich erneuerbare Energien, erfüllte ampere.cloud zuvor bereits die anspruchsvollen Kriterien bezüglich unternehmensrelevanter Prozesse in der ISO 9001.

Über die Zertifizierungspflicht

Mit dem 1. Juli 2017 in Kraft getreten, gilt seitdem die Verordnung namens NELEV. Das bedeutet „Nachweis von elektrotechnischen Eigenschaften von Energieanlagen-Verordnung“. Es beinhaltet ein Verfahren zur Prüfung der Einhaltung von allgemeinen technischen Mindestanforderungen von Erzeugungsanlagen sowie Speichern.

Grundlage dafür ist die europäische Verordnung 2016/631 (NC RfG), bei der Erzeugungsanlagen verschiedener Leistungsklassen sogenannte Anlagenzertifikate beim jeweiligen Netzbetreiber erbringen müssen. Diese Zertifizierungspflicht gilt in Deutschland für Erzeugungsanlagen ab 135 kW.