Das Erneuerbare-Energien-Gesetz: Mit Power zur Energiewende

Mit Power zur Energiewende: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz

Laut des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gehören Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) heute zu den günstigsten Technologien im Bereich erneuerbare Energien. Nach der Windenergie stellte die Solarenergie im Jahr 2018 den zweitgrößten Anteil der Stromerzeugnisse bei den erneuerbaren Energien.

Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (in Kilowattstunden) im Jahr 2018

Photovoltaik
0
Biomasse (einschl. biogenem Abfall)
0
Wind (Offshore)
0
Wind (Onshore)
0
Wasserkraft
0

"ampere.cloud entwickelt und produziert intelligente Technologielösungen für PV-Anlagen und treibt somit die Energiewende voran."

Gezielte Förderung erneuerbarer Energien

Die Energiewende wird ganz im Sinne des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vollzogen. Das EEG legt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz fest und fördert dies durch eine Einspeisevergütung. Mögliche Differenzen zwischen den Produktionskosten und dem Marktpreis des Stroms werden durch eine Marktprämie ausgeglichen, welche über die sogenannte EEG-Umlage finanziert wird. Die EEG-Umlage wird von allen Stromverbrauchern über einen Anteil an ihren Strombezugskosten getragen.

Seit das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, wurde es mehrmals aktualisiert, um zu garantieren, dass erneuerbare Energien langfristig zum Grundpfeiler der deutschen Stromversorgung werden.

Solaranlagen-Betreiber haben ein großes Interesse daran, ihre Betriebskosten möglichst gering zu halten. Kosteneffiziente Technologien gewinnen in diesem Zuge verstärkt an Bedeutung. ampere.cloud setzt mit seinem Energiemanagement auf ein ressourcenschonendes Modell, welches internetbasiert ist, Zeit spart und der Umwelt gut tut.

Die Reform 2014: Weichenstellung für den Ausbau erneuerbarer Energien

2014 hat die Bundesregierung eine bedeutende Reform des EEG vorgenommen und wichtige Weichen für die Umsetzung der Energiewende gestellt.

Die wichtigsten Maßnahmen der EEG-Reform 2014 waren:

  • die Absteckung verbindlicher Ausbaukorridore
  • die finanzielle Konzentration auf die Windkraft und Photovoltaik, um unnötige Kosten zu sparen
  • Maßnahmen zur Integration in den Strommarkt, die festlegen, dass neue Anlagen ihren produzierten Strom selbst vermarkten müssen
  • die Einleitung der Trendwende bei den Förderkosten und die Stabilisierung der EEG-Umlage

Ökostrom marktfähig machen – EEG-Reform 2017

Die EEG-Reform von 2017 hat einen Paradigmenwechsel bei der Förderung erneuerbarer Energien eingeleitet. Die grundlegende Änderung besagt, dass die Vergütung von Ökostrom nun grundsätzlich durch Ausschreibungen am Markt und nicht wie bisher staatlich festgelegt wird.

Diese Maßnahme dient einer effektiven jährlichen Mengensteuerung erneuerbarer Energien und soll sie stärker an den Markt heranführen. Dadurch soll das im Koalitionsvertrag festgehaltene Ziel erreicht werden, bis 2030 65 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Im Jahr 2018 waren es bereits 38 Prozent und im ersten Halbjahr 2019 mehr als 40 Prozent, womit die Zielvorgabe von 35 Prozent für 2020 vorzeitig übertroffen wurde. Das EEG 2017 steuert und steigert demnach den Wettbewerb effektiv, begrenzt Kosten und treibt den Netzausbau weiter voran.

ampere.cloud hat diese Kostenentwicklung in der Technologie bereits mitbedacht, sodass solche Änderungen bei der Nutzung der Technologie letztlich keine Rolle spielen.